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Vienna Chess

So werden die Einträge geprüft

Vienna Chess bringt die Schachklubs, Turniere, den Unterricht und die offenen Bretter in Wien und einigen Städten knapp außerhalb auf einer Seite zusammen. Hier steht, was gelesen wird, wie ein Eintrag entsteht und wo das Verzeichnis endet.

Das Gebiet

Das Verzeichnis umfasst die Stadt Wien mit allen Bezirken sowie die Städte Klosterneuburg, Mödling, Baden, Bad Vöslau und Korneuburg mit Bisamberg, deren Klubs in der Wiener Vereinsmeisterschaft oder in den Ligen des benachbarten Niederösterreich spielen. Ortsnamen stehen auf Deutsch, wie die Städte sie schreiben; die Wiener Bezirke erscheinen mit ihren Namen, etwa Josefstadt oder Favoriten.

Kein Eintrag wird bewertet, gereiht oder bezahlt, und keiner wird vor einen anderen gestellt. In jeder Liste kommen die Einträge mit dem jüngsten Beleg zuerst; geschlossene oder übersiedelte Orte bleiben am Ende der Seite, die alle Einträge zeigt.

Woher die Angaben stammen

Ausgangspunkt ist der Wiener Schachverband: sein Klubverzeichnis, seine Liste der Betriebsmannschaften, seine beiden Adressverzeichnisse der Spiellokale und seine Seiten zum Schulschach und zu weiteren Schachangeboten. Die Tabellen der Wiener Vereinsmeisterschaft und der Betriebsliga datieren das letzte Match jeder Mannschaft, die FIDE-Liste der gewerteten Turniere datiert Opens und Serien, und der Kalender von Chess Unlimited nennt die offenen Treffpunkte in Cafés, Bars und Nachbarschaftsräumen. Seiten von Klubs, Cafés und Schulen vervollständigen das Bild.

Jede Angabe in einem Eintrag endet mit einer kleinen Zahl, die zu ihrer Quelle führt: einem kurzen Zitat in der Sprache der Seite, meist Deutsch, und dem Tag, an dem die Seite gelesen wurde. Der Text eines Eintrags fasst diese Zitate zusammen und fügt nichts hinzu, was keine Seite sagt.

Widersprechen einander zwei Seiten, etwa das Verbandsverzeichnis und die Klubseite beim Klubabend, nennt der Eintrag beide und entscheidet nicht stillschweigend.

Die drei Kennzeichen der Quellen

Offiziell heißt, die Seite stammt vom Ort selbst, seinem Veranstalter oder einem Schachverband; Sekundärquelle heißt, jemand anderer berichtet, etwa ein Kalender, ein Verzeichnis oder eine Zeitung; unbestätigt heißt, es gibt nur eine einzelne Erwähnung oder einen Beitrag, den niemand sonst bestätigt.

Ein Kennzeichen sagt, wer spricht, nicht ob er recht hat. Eine Zeile in einem Verzeichnis kann den Klubabend überdauern, den sie beschreibt; das Datum eines Belegs wiegt daher so schwer wie sein Kennzeichen.

Was die Seiten offenlassen

Wenige Wiener Klubs nennen ihren Mitgliedsbeitrag, und noch weniger sagen klar, ob sich jemand Fremder zu einem Klubabend setzen darf. Wo keine Seite antwortet, steht im Eintrag „in den Quellen nicht angegeben“; ein leeres Feld heißt nie nein.

Wenn Sie eine Seite kennen, die eine Lücke schließt, schicken Sie sie über das Formular. Sie wird geprüft und mit ihrem Datum bei der nächsten Überarbeitung des Verzeichnisses aufgenommen.

Was nicht beurteilt wird

  • Kein Klub, Café, keine Schule, kein Trainer und kein Turnier erhält eine Note, eine Punktzahl oder einen Platz in einer Reihung.
  • Die Einträge beruhen auf veröffentlichten Seiten; niemand besucht die Orte im Auftrag des Verzeichnisses.
  • Beiträge und Nenngelder werden so wiedergegeben, wie eine Seite sie am Lesetag zeigte, und nicht vor Ort überprüft.
  • Klubabende folgen der Ligasaison und dem Schuljahr und können sich ändern, bevor ein Eintrag überarbeitet wird.
  • Die Qualität des Unterrichts wird nicht bewertet; der Titel einer Trainerin oder eines Trainers wird nur mit dem FIDE-Profil verglichen.
  • Barrierefreiheit, Öffnungszeiten eines Gebäudes und ähnliche praktische Fragen werden nicht geprüft.
  • Die Zahl der Spielerinnen und Spieler wird nicht erhoben: Ein Eintrag sagt nicht, wie viele an einem Abend kommen.
  • Ein leeres Feld bedeutet nur, dass keine Seite die Frage beantwortet hat; es ist kein Nein.

Wenn ein Eintrag Sie betrifft

Klubvorstände, Veranstalter, Trainerinnen und Trainer, das Personal von Cafés und Bars sowie Spielerinnen und Spieler können einen Eintrag über das Vorschlagsformular korrigieren. Ein Link auf eine Seite, die die richtige Angabe zeigt, macht die Änderung schnell.

Jede angenommene Korrektur wird mit Datum unter den Änderungen vermerkt und beim betroffenen Eintrag angezeigt. Ein Ort, der nicht aufscheinen möchte, kann das über dasselbe Formular mitteilen; sein Eintrag wird bei der nächsten Überarbeitung entfernt.

Daten und Überarbeitungen

Jede Seite hinter den aktuellen Einträgen wurde zwischen dem und dem gelesen, und jede Quelle trägt ihr eigenes Lesedatum, sodass das Alter eines Belegs immer sichtbar bleibt.

Das ganze Verzeichnis wird ungefähr alle 6 Monate neu gelesen. Dazwischen kann ein Klub in ein anderes Café oder auf einen anderen Wochentag wechseln, bevor sein Eintrag nachzieht; das letzte Wort hat die Seite des Klubs.

Wer dahintersteht

Vienna Chess ist ein unabhängiges redaktionelles Projekt. Es nimmt kein Geld von Klubs, Veranstaltern, Schulen, Cafés oder Geschäften, zeigt keine Werbung und hat keine Verbindung zum Wiener Schachverband, zum Österreichischen Schachbund oder zu einem Klub.

Es gibt das Verzeichnis, weil das Wiener Schach über ein Verbandsverzeichnis, Ligatabellen, eine Wertungsliste, einen Kalender offener Treffpunkte und Dutzende Klubseiten verstreut ist, von denen jede nur ein Stück enthält. Über das Vorschlagsformular halten Spielerinnen, Spieler und Klubs es zwischen den Überarbeitungen aktuell.

Die Daten weiterverwenden

Das ganze Verzeichnis lässt sich als JSON-Datei herunterladen: ein Datensatz pro Eintrag mit jeder Quelle, jedem Kennzeichen und jedem Datum. Es steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0; nennen Sie bei einer Weiterverwendung bitte Vienna Chess.

Für Sprachmodelle und andere Software gibt es eine Textübersicht von Vienna Chess unter llms.txt.

Geprüft und nicht aufgenommen

Geprüfte und nicht aufgenommene Orte: 10. Die häufigsten Gründe sind ein Klub in einer Stadt außerhalb des oben genannten Gebiets, ein Turnier mit nur einer datierten Ausgabe, eine Veranstaltung, deren jüngste Spur über zwei Jahre alt ist, oder eine Kartenmarkierung ohne Namen und ohne zweite Quelle.

Markierungen auf der Karte

Ein Eintrag bekommt eine Markierung, wenn eine Quelle eine Kartenposition nennt oder wenn seine Adresse in der Adresssuche von OpenStreetMap als Gebäude gefunden wird; eine per Suche gefundene Markierung ist als ungefähr gekennzeichnet. Hat eine Adresse keine Markierung, sucht der Kartenknopf stattdessen nach der Adresse.

Keine Markierung wird von Hand gesetzt, und die Seite zeichnet keine eigene Karte. Die Kartendaten sind © OpenStreetMap-Mitwirkende und unter der Open Database Licence (ODbL) verfügbar.